leohome-becker.de Mein Name ist Fatty Boom Boom Member of the Leogang genannt werde ich "Mia" (*11.09.2013) Hallo, darf ich mich vorstellen, mein Name ist Mia, eigentlich heiße ich nach meiner Ahnentafel Fatty Boom Boom (Rufname Kiesen), aber mir gefällt mein neuer Name auch sehr gut und ich habe mich ganz schnell an ihn gewöhnt. Ja, warum wohne ich nun in Duisburg?! Meine Züchterfamilie hat mich sehr gerne, aber sie mußte sich, aus familiären Gründen, von mir trennen. Da hatte Andrea Passen die Idee, daß meine neuen Leute, vielleicht auch eine erwachsene Gefährtin für Luis zu sich nehmen würden. Jutta Kosmala, bei ihr wohnen mein Papa Zolo (er ist ein Enkel von Niklas vom Löwengarten) und meine Schwester Fjordi, fragte deshalb bei Klaus und Marion an, ob sie vielleicht Interesse an mir hätten. Ich habe dann später gehört, daß die Planung bei meinen Leuten schon vorsah, daß Luis, nach Bjarnes Tod, nicht alleine bleiben sollte. Zwei bestimmte Wurfplanungen waren bereits bei ihnen im Gespräch. Aber es sollte anders kommen, dank Andrea und Jutta. Klaus und Marion, setzten sich nun mit meiner alten Familie in Verbindung und besuchten mich mit Luis, am Neujahrstag 2016 bei den Members of the Leogang. Wir machten zunächst einen gemeinsamen Spaziergang und anschließend durfte ich auf dem Grundstück, Luis noch ein wenig näher kennenlernen. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken, haben sich dann meine alten und neuen Leute eingehend über mich unterhalten und man merkte, daß ich schon einen sehr guten Eindruck gemacht hatte, sowohl von meinem Wesen, als auch von meinem Aussehen. Sie fanden, daß ich mit meinem Papa, den sie ja sehr gerne haben, viel Ähnlichkeit habe. So wurde beschlossen, daß ich an diesem Neujahrstag, die Reise ins Ruhrgebiet antreten würde. Die Members betonten jedoch, daß sie mich, falls ich mich nicht wohlfühlen sollte, oder meine neuen Leute mit mir nicht zurechtkämen, sofort wieder zu sich nehmen wollten. Aber das war schnell vergessen, denn die Eingewöhnung in mein neues Heim, fiel mir nicht schwer, Luis und meine „Neuen“ hatten mich sehr schnell in ihr Herz geschlossen und das habe ich sofort gemerkt und darum fiel mir die Trennung von meinem großen Memberrudel nicht allzuschwer.  Nun bin ich mittlerweile 7 Wochen in meinem neuen Zuhause. Habe ganz viele neue Menschen und Hunde kennengelernt, darf mittlerweile, wenn wir in den Rheinauen spazierengehen, frei laufen und erfreue meine Leute mit gutem Gehorsam. Luis und ich sind ein prima Team geworden, unsere Verwandtschaft läßt sich, laut meiner Leute, nicht leugnen und ich komme überall gut an.  Ende Januar 2016 wurde ich heiß. Das war für meine Leute totales Neuland, sie hatten bisher immer nur Rüden in ihrem  Zuhause. Glücklicherweise hatte Luis, aus gesundheitlichen Gründen, schon einige Zeit vor meinem Einzug in Duisburg, einen Chip eingesetzt bekommen. Dadurch läuft alles bestens und Mitte Februar kann ich auch wieder mit anderen netten Rüden Kontakt haben. Am Leonbergersonntag Ende Januar in Hünxe, mußten mich meine Leute nämlich etwas entfernt plazieren, damit ich nicht die anwesenden Jungs durcheinanderbringe. Hat aber gut geklappt und ich fand es schon schön, dabeizusein. Wenn meine Hitze vorbei ist, werde ich nämlich auch, genau wie Luis, regelmäßig, beim Hundeverein Hünxe-Krudenburg, trainieren. So, nun habe ich euch schon einige Details von meinem neuen Zuhause berichtet. Selbstverständlich halte ich euch auch künftig, weiter auf dem Laufenden. Bis bald euere Mia! September 2016 Viel Zeit ist vergangen und ich bin nun schon seit über 8 Monaten in meinem neuen Rudel. Zwischenzeitlich war ich mit Herrchen in Greifswald. Dort ist eine tolle Tierärztin, die an meiner Hüfte, die ja nicht so hervorragend war, eine Kapselraffung vorgenommen hat. Unsere Tierärztin, Frau Dr. Huter aus Orsoy, hatte den relativ kleinen Eingriff empfohlen, damit ich später im Alter keine Beschwerden bekomme. Mittlerweile bin ich eine begeisterte Schwimmerin. Nachdem ich anfangs nur heftig herum- geplanscht habe, kann ich nun prima schwimmen und habe viel Spaß im Wasser. Seit Ende April gehe ich regelmäßig, jeden Freitagabend, mit meinem Frauchen auf den Hundeplatz in Hünxe-Krudenburg. Wir nennen uns F-Gruppe, weil wir immer am Freitag trainieren. Wir sind eine feste Gruppe von 8 Hunden. Leonberger Fiete, aus dem Zwinger von der Landwehr, ist ebenfalls mit von der Partie. Unser Ausbilder Harald, trainiert mit uns ein Jahr, damit wir als alltagstaugliche Begleithunde angenehm auffallen. Meine Leute waren früher mit Luis und Bjarne ebenfalls ein Jahr in einer F-Gruppe. Im August wurde ich in Sottrum, zum ersten Mal, in der offenen Klasse ausgestellt. Meine Leute waren stolz auf mich, denn ich bekam von Frau Butenhoff ein V 2, obwohl sie fand, daß ich ruhig ein Pfündchen weniger auf den Rippen haben könnte. Dabei futtere ich doch sooo gerne. Da bin ich wie mein Großonkel Luis, uns schmeckt es immer sehr gut und wenn unsere Leute nicht darauf achten würden, wären wir Zwei sicherlich kugelrund. Zur Zeit mache ich mit Luis und meinen Leuten Urlaub. Wir sind mit dem Wohnwagen unterwegs und haben meinen Papa Zolo und meine Schwester Fjordi bei Jutta in Bokelrehm besucht. Hier waren wir auch an Fjordis und meinem 3. Geburtstag. Dann ging es weiter, in die Nähe von Schönberg, dort wohnt die Schwester von meinem Herrchen. An der Ostsee hatte ich großen Spaß. Besonders die vielen Wellen hatten es mir angetan. Wußte gar nicht, wo ich zuerst hinrennen sollte. Jetzt sind wir mittlerweile in Balhorn-Bad Emstal (Hessen) gelandet. Hier ist ein toller Campingplatz, er liegt total ruhig und direkt an Wald und Feld.  Weil es so schön ist, werden wir hier einige Urlaubstage verbringen. Nun sind schöne Spaziergänge angesagt. Das gefällt mir sehr. Luis läßt es ein wenig ruhiger angehen, aber ich mache größere Gänge, bin ja im Vergleich zu Onkel Luis, der am 13. Oktober 11 Jahre wird, ein Youngster. Am 22. September sind wir weitergereist nach Leonberg zur Clubshow. Auf dem Gelände fanden wir, inmitten der niederländischen Aussteller, ein schönes Plätzchen mit unserem Wohnwagen. Meine Leute haben viele Bekannte, aus dem In- und Ausland, wiedergetroffen. Mir hat es in Leonberg ebenfalls gut gefallen. Auf der Show am Sonntag hatte ich bei dem finnischen Richter allerdings kein so gutes Ergebnis wie in Sottrum, da er mir zwar eine gute Beurteilung gab, aber fand, daß ich meine Rute zu hochgeringelt über den Rücken trug. Das mache ich immer, wenn ich Spaß habe und mir hatte es gefallen, von meinem Herrchen im Ring vorgeführt zu werden. Meine Leute habe zu mir gesagt, macht nichts Mia, uns ist es lieber du trägst deine Rute fröhlich, als wenn sie eingeklemmt unter dem Bauch ist. Für uns bist du sowieso die “Schönste”! Am Montagmorgen ging es dann in Richtung Heimat und wir sind nachmittags in Duisburg angekommen. Der Urlaub hat mir gut gefallen, aber ich bin auch sehr gerne wieder zu Hause. Habe bereits einige meiner Hundefreunde getroffen und allen vom tollen Urlaub berichtet. Wenn es Neuigkeiten gibt, werde ich wieder Bericht erstatten. März 2017 Wie versprochen, hört ihr heute mal wieder von mir. Zwischenzeitlich hat sich bei uns Einiges getan. Nach langen Überlegungen, haben sich meine Leute dazu entschlossen, unser Rudel zu vergrößern. Kurz vor Weihnachten fuhren wir in den Norden nach Drochtersen-Hüll und wollten gemeinsam die 6 Wochen alten Welpen von Wanda und Ludvig besuchen. Fest stand auf jeden Fall, ich bekomme weibliche Hundegesellschaft und Luis wird der Hahn im Korb sein. Das rote Bändchen gefiel meinen Leuten gut und einen schönen Namen hatten sie sich auch schon ausgesucht. Der gefiel auch Rahel und somit wurde beschlossen, “Elin” wird unsere neue Mitbewohnerin. Am Silvesterwochenende fuhren wir wieder zum Norden, um dann, am 2. Januar 2017 (Elin war jetzt 8 Wochen alt), mit unserem Knirps, die Rückreise anzutreten. An diesem Neujahrstag 2017, war ich seit einem Jahr bei meinen Leuten und ich habe mitbekommen, daß sie über mich gesprochen haben. Was von den beiden Zweibeinern gesagt wurde, hat mich sehr gefreut. Also aufgepaßt: „Welch ein Glück, daß Mia am Neujahrstag 2016 zu uns kam. Sie ist ein Schatz und wir haben es noch nie bereut, daß wir sie zu uns genommen haben.“ Na, was sagt ihr dazu? Wenn das keine Komplimente sind, weiß ich es nicht. Nun bin ich ja nicht mehr das einzige vierbeinige Mädchen im Haus, aber das macht mir gar nichts. Mich tituliert man immer als die Königin und Elin ist die Prinzessin. Durch die Prinzessin bin ich richtig gut beschäftigt. Natürlich teile ich meine Aufgaben mit Luis, der macht das auch ganz hervorragend. Wir spielen viel mit unserem Neuzugang und er muß natürlich auch erzogen werden. Luis und ich sind da ein richtig gutes Team, Klein-Elin kann sich nicht beklagen. Zwei engagierte Zwei- und                      Vierbeiner zur Verfügung zu haben, ist ja für einen Welpen sehr komfortabel. Aber ich muß Elin loben, sie ist aufgeschlossen und lustig, hat dummes Zeug im Kopf, ist aber keine Nervensäge. Damit möchte ich euch sagen, daß ich mich freue, daß sie zu uns gekommen ist. Ich mache jetzt mittags immer große Spaziergänge mit Frauchen. Das gefällt mir gut. Herrchen ist derweil mit Luis und Elin unterwegs. Die Beiden dürfen ja nicht mehr,  bzw. noch nicht, so lange laufen wie ich. Wir sind viel in den Rheinwiesen unterwegs, hier ist Freilauf und ich lerne viele  Hunde kennen. Da ich eine sehr verträgliche und souveräne Hündin bin, habe ich bis heute noch nie Probleme gehabt. Natürlich gehen wir auch öfter im Wald spazieren, ja, ihr könnt das ruhig glauben, hier mitten im Ruhrgebiet gibt davon recht viel. An den Wochenenden treffen wir uns auch oft mit anderen Leofreunden, nach dem Spaziergang wird dann noch eingekehrt und wir dürfen fast immer mit ins Lokal. Da werden wir dann bewundert, weil wir so gut erzogen sind und uns anständig benehmen. Mein Leben ist also, wie ihr lest, recht abwechslungsreich und ich genieße das. Bis demnächst eure Mia ! Dezember 2018 Nun habe ich euch lange Zeit nichts Neues von mir berichtet. Das möchte ich heute nachholen. Leider ist unser Luis,  im September 2017, mit fast zwölf Jahren,verstorben. Wir alle vermissen ihn und noch sehr oft sprechen meine Leute über die schöne Zeit mit ihm und wie er, als alter Herr, jederzeit bereit war, mit Elin und mir zu spielen. Da Elin noch ein richtiger Kindskopf ist, habe ich diese Aufgabe nun übernommen, mit ihr zu spielen und ab und zu erzieherisch einzugreifen. Von meinen Leuten wird mir bestätigt, daß ich das hervorragend meistere. Wie ich  auch sonst von ihnen viel Lob erhalte.Sie sagen immer, wer mit Mia nicht klarkommt, sollte sich keinen Hund ins Haus holen. Wenn das kein Lob ist! Nun bin ich mittlerweile fast 3 Jahre in Duisburg. Habe hier immer gutes Programm, schöne Spaziergänge  und regelmäßige Treffen mit vielen Hundefreunden. Mit meinem freundlichen Naturell komme ich überall gut zurecht. Pfingsten war im Sauerland eine Spezialrassehund-Ausstellung der BG Rhein-Ruhr. Dort hatten meine Leute mich in der offenen Klasse gemeldet. Das Ausstellungsgelände war sehr schön und wir haben dort viele nette Leute mit ihren Leos getroffen. Ich wurde von einem dänischen Richter begutachtet. Diesem muß ich wohl gefallen haben, denn ich habe, als einzige Hündin, in der offenen Klasse, ein V erhalten. Außerdem das CAC Klub und CAC VDH. Meine Leute waren stolz auf mich und wir haben uns sehr darüber gefreut. Dieses Jahr habe ich im Urlaub Schweden kennengelernt. Elin und ich waren begeistert. Wir hatten viele neue Erlebnisse,  z.B. auch eine  15- stündige Fährübersetzung auf der Hin- und Rückfahrt. Diese haben wir mit Bravour gemeistert. In Schweden selbst, haben wir viele schöne Wanderungen gemacht und neue Leute kennengelernt, denn wir waren bei allen Verwandten von unseren Leuten eingeladen. Besonders die Kinder hatten großen Spaß und wir haben uns natürlich von unserer besten Leoseite präsentiert. Im August ging es dann zur 14. Spezial-Rassehunde-Ausstellung der Landesgruppe Nord in Sottrum. Wir sind schon etwas früher angereist und haben auf dem schönen Gelände einen prima Platz für unseren Wohnwagen bekommen. Beim Auf- und Abbau für die Ausstellung, haben  wir die LG Nord unterstützt. Eine Ausstellung macht ja viel Arbeit und über helfende Hände wird sich immer gefreut. Auf der Ausstellung haben meine Leute auch wieder viele nette Leonbergerleute getroffen und hatten ein schönes Wochenende. Ich wurde von einer schwedischen Richterin beurteilt und erhielt das V 1 in der Offenen Klasse. Anschließend wurde ich noch beste Hündin, LG-Siegerin und erhielt das BOB. Ich habe das alles ganz souverän hingenommen, aber meine Leute waren geschafft. Damit hatten sie gar nicht gerechnet. Was sie sehr gefreut hat, daß ihnen sehr viele der anderen Aussteller wirklich herzlich gratuliert haben. Sie haben zu mir gesagt, viele Leoleute mögen dich so gerne, weil du ein so liebenswertes und freundliches Leonbergermädel bist. Auch meine Züchterin Nathalie, hat sich riesig gefreut, als sie von meinem Erfolg erfahren hat. Leider gab es in diesem Jahr auch eine nicht so schöne Nachricht. Für mich wurde ein Gesundheitscheck vereinbart.  Da meine Leute, durch den frühen Tod zweier Hündinnen im Freundeskreis, geschockt waren, wurde für mich einTermin  zur Ultraschalluntersuchung festgemacht. Normalerweise haben meine Leute diese Vorsorgeuntersuchung bei meinen Vorgängern immer erst mit 6 oder 7 Jahren machen lassen. Welch ein Glück. In der Mitte der Milz, wurde eine haselnußgroße Veränderung entdeckt. Alle übrigen Ultraschall-Untersuchungen waren in Ordnung. Daraufhin wurde sofort beschlossen, die Milz entfernen zu lassen. Da ich wegen der bevorstehenden Hitze nicht direkt operiert werden konnte, wurde die OP erst am 10. Oktober 2018 durchgeführt. Zwischenzeitlich wurde die Milz nochmals per Ultraschall kontrolliert, es hatte sich aber glücklicherweise keinerlei Veränderung ergeben. Die OP in der Klinik habe ich sehr gut überstanden. Die Nachkontrollen wurden von unserer Tierärztin vorgenommen und alles sah bestens aus. Ich habe nach der OP einen schönen Body getragen, den meine Leute in der Klinik erstanden hatten. Dieses Teil hat mich gar nicht behindert und ich sah damit richtig chic aus und habe mich gerne  bewundern lassen. Glücklicherweise hat der pathologische Befund ergeben, daß die Veränderung in der Milz nicht bösartig war. Aber meine Leute sind froh, daß die Milz entfernt wurde, da auch nicht bösartige Tumore der Milz zum Tod führen können. Jetzt bin ich wieder fit und kann auch mit meinen Hundefreunden rumtoben. Besonders gerne spiele ich mit meiner Leonbergergefährtin Elin. Wir Beiden mögen uns und sind ein gut eingespieltes Team. Darüber sind unsere Leute glücklich. Elin ist mit ihren 2 Jahren noch ein richtiges Kind, während ich doch schon vernünftiger daherkomme. Aber auch ich bin immer noch für Spaß und Spiel zu haben, man merkt mir meine           5 Jahre nicht an. Seit einiger Zeit trainieren wir nun, an zwei Sonntagen im Monat, bei der BG Rhein-Ruhr in Schwerte. Unser Trainer ist Uwe Naeven. Meine Leute, Elin und ich freuen uns auf diese Sonntage. Dort mit den anderen Hunden gemeinsam zu arbeiten, macht richtig Spaß. Der Weg zum Hundeplatz  ist für uns recht weit, aber meine Leute finden, er lohnt sich. In guter Stimmung, wird vor dem Training,  ein Spaziergang mit netten Leonbergerleuten gemacht. Mein Leben verläuft, wie ihr lesen könnt, recht abwechslungsreich und ich bin glücklich und zufrieden. Wenn es mal wieder Neuigkeiten von  mir gibt, melde ich mich gerne wieder bei euch zu Wort. Seitenanfang Mein Fotoalbum