leohome-becker.de Mein Name ist Gavan vom Löwengarten, genannt werde ich „Bjarne“.  * 19.03.2008    † 14.12.2015 Geboren bin ich am 19.03.2008 bei Rahel & Kaarina Schale in Drochtersen-Hüll. Hier habe ich die ersten 5 ½ Monate meines Lebens verbracht. Dann jedoch sollte sich mein Leben verändern. Am 05. September bekamen wir Besuch von Klaus und Marion Becker mit ihrem Leorüden Luis (Brandon vom Löwengarten).Sie kamen, um sich unseren H-Wurf anzuschauen. Die Mama ist die Schwester von Luis. Mit Luis habe ich mich von Anfang an gut verstanden und durch meine ruhige Art, auch dieAufmerksamkeit der Beckers erregt. Ihre Vorstellung eines Kameraden für Luis war folgende: Da Luis sehr arbeitsfreudig und temperamentvoll ist, sollte der eher ruhig und gemütlich sein, nach dem Motto, Gegensätze ziehen sich an und kommen meist gut                      miteinander aus. Hier kam ich ins Spiel. Freitagmittag machten Rahel, meine Schwester Gazeba, Katinka und ich zusammen mit Luis, Klaus und Marion einen Stadtbummel in Stade. Dabei bin ich durch meine ruhige Art weiterhin angenehm aufgefallen. Samstags war ich mit Beckers zu einem Spaziergang an der Elbe und anschließend bei ihnen zu Besuch im Wohnwagen. Weil ich so artig war, durfte ich die Nacht zum Sonntag auch dort schlafen. Das war ganz prima und ich habe mich richtig wohlgefühlt. Am Sonntagmorgen sind dann wohl die Würfel gefallen. Die Beiden haben sich unterhalten und ich habe natürlich gelauscht. Sie fanden, dass ich ein liebenswerter Leojüngling bin, gut in die Familie passen würde und der richtige Partner für Luis wäre. So entschied sich mein weiteres Schicksal und ich ging mit auf die Reise nach Duisburg. Hier habe ich mich sehr schnell eingelebt, auch die Katzen mochten mich von Anfang an. Luis und ich haben uns gesucht und gefunden. Wir sind schon ein richtiges Team geworden. Zur Clubshow in Leonberg war ich auch schon mit. Hier habe ich meinen Papa getroffen. Er wurde Clubsieger und ich bin stolz auf meinen schönen Vater. Mein Leben verläuft abwechslungsreich und ich lerne viele neue Dinge kennen. Das macht mir großen Spaß. Bald geht es auch zur Hundeschule. Darauf bin ich schon gespannt. Nun habt ihr ein bisschen über mich erfahren. Ich melde mich wieder! Update März 2009 Nun werde ich bald 12 Monate und bin ein kräftiger Bursche. Anfang Januar habe ich meinen ersten Schnee kennen und lieben gelernt. Bei uns lag fast eine Woche ca. 10 cm Schnee. Luis und ich waren total aus dem Häuschen. Wir tobten im Schnee und fanden kein Ende. Jeden Donnerstag geht es nun nach Hünxe-Krudenburg zum Hundeplatz. Hier bin ich im Anfängerkurs und versuche meinem Herrchen und unserer Trainerin Gisela, die ich gut leiden kann, zu gefallen. Sie sorgt durch abwechslungsreiche Übungen, daß uns der Unterricht viel Spaß bringt und ich freue mich auf die Donnerstage. Zuhause wird es auch nicht langweilig. Luis und ich haben viel Spaß miteinander. Oft höre ich unsere Leute sagen, finden die Zwei gar kein Ende, aber wir wissen, sie freuen sich, dass wir uns gut verstehen. Bei größeren Spaziergängen bin ich mittlerweile auch dabei. Die sehr langen Gänge, die Luis oft mit Frauchen unternimmt, sind mir noch nicht erlaubt, aber bald bin ich auch mit von der Partie. Darauf freue ich mich schon sehr. Nun habe ich auch schon meine erste Ausstellung erlebt. Am 14. Februar 2009, war in den Messehallen Rheinberg, für mich Premiere. Da war ganz schön etwas los. So viele Hunde von unterschiedlicher Gestalt hatte ich vorher noch nicht gesehen. Manche machten viel Lärm und waren recht hektisch. Aber bei uns Leos ging es ruhig zu. Habe dort auch eine Schwester und einige Kumpel getroffen. Das fand ich prima. Frau Buttenhoff-Taufershöfer richtete uns Rüden und Herrchen stellte mich in der Jugendklasse vor. Ich habe versucht mein Bestes zu geben und meine Leute haben mich gelobt, weil ich bei meiner ersten Ausstellung so tüchtig war. Es hat sich dann auch gelohnt. Stellt Euch vor, ich habe Frau Buttenhoff so gut gefallen, daß ich Rheinlandjugendsieger geworden bin und auch noch bester Junghund. Die Freude war groß und meine Leute sehr glücklich. Abends gab es ein Superfestmahl (grüner Pansen) für Luis und mich. Mona hat auf der Ausstellung schöne Fotos von mir gemacht, die könnt Ihr gerne auf meiner Seite anschauen. In letzter Zeit, höre ich Herrchen und Frauchen oft über Urlaub sprechen. Weil auch mein Name bei diesen Gesprächen fällt, passe ich gut auf. Habe Luis mal ausgehorcht, was Urlaub eigentlich ist. Er meint, daß es dieses Jahr wohl in die Schweiz geht. Dort hat er schon einen tollen Urlaub erlebt und erzählt begeistert von Bergwanderungen, erfrischenden Bergseen und kleinen Bächen, durch die er getobt ist. Das ist bestimmt auch etwas für mich und nun freue ich mich schon auf diesen Urlaub. Hoffentlich geht es bald los. Auf jeden Fall werde ich berichten, wie es mir in der Schweiz gefallen hat. Bis später, ich lasse wieder von mir hören. Update Mai 2010 Nun ist unser Schweizurlaub 2009 schon lange vorbei und ich möchte euch Bericht erstatten. Die Wirklichkeit hat alles in den Schatten gestellt. Jetzt weiß ich, warum mein Kumpel Luis in den höchsten Tönen geschwärmt hat. Für mich war es der erste Urlaub meines Lebens und ich kann euch sagen, es war toll. Ich konnte laufen und klettern nach Herzenslust, es gab so viele Gerüche zum Schnuppern und total neue Eindrücke für mich. Ein Urlaub, wie gemacht für uns Leonberger. Luis hatte mir nicht zuviel versprochen und ich hoffe sehr auf eine Wiederholung. Am 19. März 2010 habe ich meinen 2. Geburtstag gefeiert. Wie die Zeit vergeht, ich bin nun schon lange ein Duisburger Junge. Luis und ich verstehen uns sehr gut.Wir sind ein super Leoteam geworden und darüber freuen sich unsere Leute sehr. Gegen mich ist Luis mit seinen 4 ½ Jahren zwar schon ein reifer Rüde, aber er ist nicht weniger albern und ausgelassen als ich. Daher haben wir natürlich viel Spaß zusammen und es wird uns nie langweilig. Durch mein norwegisches Erbe, bin ich im Schnautzenbereich schon viel grauer als Luis und einige Leute glauben gar nicht, dass wir fast 2 ½ Jahre auseinander sind, weil er kaum graue Haare hat. Manchmal sagt mein Frauchen zu mir, ich bin glücklich, wenn du einmal genau so gut und zuverlässig hörst wie Luis. Dann kontere ich damit, daß ich ja auch einiges jünger bin als er und mir noch etwas Zeit lassen kann mit dem Erwachsenwerden. Dieses Jahr wollen wir noch einige Ausstellungen besuchen. Luis und ich werden künftig zusammen in der offenen Klasse starten. Dadurch muß mein Frauchen auch mit in den Ring, worüber sie wohl gar nicht so erfreut ist. Auch die Körung steht in diesem Jahr an. Für mich zum ersten Mal. Luis, der seine erste Körung als Youngster gemacht hat, wird nun als ausgereifter Bursche, zum zweiten Mal antreten. Schauen wir mal, was dieses Jahr noch so bringt. Auf jeden Fall werde ich euch weiter auf dem Laufenden halten. Update Juli 2012 Früher haben sich meine  Leute immer über Rentner, die nie Zeit haben, amüsiert.Aber da sieht man, wie die Zeiten sich ändern. Kaum selbst im Ruhestand, schaffen sie es nicht einmal mehr, die Geschichte von Luis oder mir, auf den neuesten Stand zu bringen. Nun habe ich ein Machtwort gesprochen und ihnen klargemacht, dass ich, von Mai 2010 bis heute, schon viele tolle Sachen erlebt habe. Zunächst einmal meine erste Körung. Sie fand auf dem Hundeplatz in Münster statt. Alles war bestens organisiert und das Wetter spielte auch mit. Mein Kumpel Luis und ich, haben dann auch die Körung bestanden. Nun hoffte ich sehnsüchtig darauf, dass sich eine hübsche Leodame von meinen Talenten als Charmeur überzeugt. Im Januar 2011 ging mein Wunsch in Erfüllung. Balazc und seine Frau kamen aus Ungarn, mit ihrer schönen Hündin All Spirit of Magic of New Wind zu mir. Es war ja mein Premiereneinsatz als Deckrüde. Meine Freude war groß, Magic mochte mich und alles klappte prima. Leider kamen die 10 Welpen von Magic und mir, etwa 10 Tage zu früh. Einige wurden lebend geboren, aber sie starben nach einigen Stunden.         Das war für uns alle eine sehr traurige Geschichte. Im Januar 2011 hatte sich weiterer Damenbesuch angekündigt. Ich lernte Freyja Unke aus dem Sumpfloch zunächst außerhalb ihrer Hitze kennen. Wir mochten uns sofort und machten bei uns am Rhein einen schönen Spaziergang. Nun hieß es warten, am 6. März war es soweit und Ivan kam mit Freyja zu mir. Ich ließ mich nicht lange bitten und zeigte mich von meiner besten Seite. Am 5. Mai 2011, kamen im belgischen Zwinger Monti dell’Amore, unsere gemeinsamen Welpen ( 3 Hündinnen und 1 Rüde) zu Welt. Der Rüde Kobe blieb bei Nancy und Ivan und die drei Mädchen haben alle ein schönes neues Zuhause bekommen. Ein Welpentreffen hatten wir auch schon und ich bin stolz auf die wohlgeratenen Kinder von Freyja und mir. Mein Sohn Kobe hat auf einigen Ausstellungen schon gute Erfolge erzielt, was meine Leute natürlich auch sehr freut. Der März 2011 brachte mir noch ein schönes Mädchen ins Haus. Pieter Knapen, vom belgischen Leonbergerzwinger van Leodipako, kam mich mit seiner Hündin Fimofreje Elguapa, genannt Guapa, besuchen. Da ich der Damenwelt immer als Kavalier begegne, hatte auch Guapa nichts gegen meine Aufwartung und wir kamen uns schnell näher. Als Ergebnis unserer Zuneigung kamen am 13. Mai 2011, 8 Welpen zur Welt. Meine Kinder aus diesem Wurf sind nun schon 14 Monate. Wir hatten auch ein sehr schönes Welpentreffen in Belgien, wobei ich mir meiner Würde als Vater schon bewusst war. Was sehr schön ist, dass ein Rüde, nur 2 Kilometer von uns entfernt wohnt. Wenn mein Sohn (Ka)marlon mich sieht, ist er immer total aus dem Häuschen, was mich natürlich sehr freut. Mittlerweile ist er höher als ich und hat sich gut entwickelt. Er hat ein gutes Zuhause und seine Leute lieben in sehr. Im Juni 2011 bekam ich Besuch von einer Hündin aus Finnland. Der Besitzer kam mit seinem Wohnmobil von weit her (ca. 1800 Kilometer) Leider war die Verständigung zwischen ihm und meinen Leuten kaum möglich,da er nur finnisch sprach. Die sehr schöne Hündin Lilly (Pinbiittan Lumicci) wollte nicht gedeckt werden. Ich habe mein Bestes gegeben, aber ohne Gewalt war nichts zu machen und das wollten wir            alle nicht.So mussten Kauko und Lilly leider unverrichteter Dinge nach Hause fahren. Zwischenzeitlich war ich mit meinem Herrchen auch des Öfteren erfolgreich auf Ausstellungen, was man auch auf meiner Seite „Ausstellungen“ sehen kann und bin mittlerweile VDH und Klub Champion. Im August 2011 machten wir Urlaub in der Eifel. Da wir zum ersten Mal die Katzen mitgenommen haben (der Kater ist alt und krank und kann nicht anderweitig untergebracht werden), hatten wir ein Ferienhaus     in der Schnee-Eifel gemietet. Wir haben dort schöne Ferientage verlebt. Das Haus war hunde- und katzengerecht ausgestattet und wir hatten ein großes eingezäuntes Grundstück zum Toben. Auch die Katzen hatten sich schnell eingelebt. Luis und ich haben mit unseren Leuten viele schöne Wanderungen gemacht. Ende 2011 interessierten sich wieder Züchter aus Ungarn für mich. Im Dezember besuchte mich         Kinglords Miss Eferhild. Ich war eifrig, wie immer und alles klappte bestens. Leider ist Efe jedoch leer geblieben. Meine Leute haben daraufhin vorsichtshalber, einen Spermatest machen lassen. Bei mir ist jedoch alles in Ordnung. Das freut uns alle sehr. Kurz vor unserem diesjährigen Urlaub, meldeten sich Mieke und Leo bei meinen Leuten. Sie haben eine Hündin aus dem Zwinger von Pieter Knapen und wollten gerne, dass ich und (Ha)balou uns kennenlernen. Wir hatten bei uns ein nettes Treffen mit Balou und ihren Leuten. Nun mussten wir darauf warten, wann Balou heiß wird. Es gab nur ein Problem. Wir hatten ein Ferienhaus in Schleswig-Holstein, für die Zeit vom    10. – 24. Mai gebucht. Was, wenn Balou gerade dann soweit ist. Mieke und Leo erklärten uns, dass sie dann zum Decken dorthin kommen wollten. Das hat mich sehr gefreut, da mir Balou sehr gut gefällt. Während unseres Urlaubs in Hohenwestedt habe ich vergeblich auf Balou gewartet. Trotzdem war der Urlaub sehr schön. Wir haben in einem dänischen Ferienholzhaus gewohnt und in der waldreichen Umgebung viele schöne Wanderungen unternommen. Ein Tagesausflug zur Ostsee hat mir gut gefallen und dann hatten wir auch noch Rahel und Jutta (Leonberger und Schweine) zu Besuch die uns einige Leokumpel mitgebracht hatten. Das war auch ein sehr schöner Tag. Nach unserem Urlaub, kam für mich dann der langerwartete Damenbesuch. Ende Mai war Balou soweit. Meine Freude war groß und wurde noch größer, als wir vier Wochen später von Mieke Bescheid bekamen, dass Balou laut Ultraschall trächtig ist. Nun heißt es abwarten. Wir alle sind schon sehr gespannt. Im August 2012 hatte ich Deckbesuch von der schönen Magic aus dem ungarischen Zwinger of New Wind. Wenn es wieder Neuigkeiten gibt, melde ich mich. Update Dezember 2015 Bei einem unserer zahlreichen Spaziergängen mit unseren Leonbergerfreunden, ließ ich mich leider zu einem Jagdausflug hinreißen. Das bekam mir gar nicht gut, da ich danach total erschöpft mit hohem Fieber und blauer Zunge beim Tierarzt landete. Nochmal Glück gehabt. Aber bei einer späteren Endoskopie, wurde dann eine  Larynxparalyse  (Kehlkopflähmung) festgestellt. Aus diesem Grunde haben mich meine Leute sofort aus der Zucht genommen, da diese Erkrankung erblich ist. Die Erkrankung verschlechterte sich leider im Laufe der Zeit und während der warmen Jahreszeit fühlte ich mich am wenigsten wohl. Aber meine Leute haben sowohl die Spaziergänge, als auch den Urlaub für mich so geplant, daß ich noch viel Freude am Leben hatte. Im Sommer wurde auch stets mein Bauch geschoren, damit ich mich wohler fühlte. Leider sollte es so nicht bleiben. Als ich Anfang Oktober 2015, plötzlich mein hinteres rechtes Bein schonte, fuhr mein Frauchen mit mir zu einer spezialisierten Tierärztin, da bei der Untersuchung keine konkrete Diagnose ermittelt werden konnte, wurde ich geröngt. Danach war nichts mehr wie zuvor. Auf einem ganz klaren  Röntgenbild war an meinem rechten hinteren Oberschenkel ein Knochentumor sichtbar. Unsere Tierärztin war ebenfalls geschockt und als wir sie nach einer ehrlichen Prognose befragten, gab sie einen Zeitraum von drei Monaten an. Ich wurde schmerzfrei gehalten und bekam noch viele gesunde Sachen und homöopathische Zusatzmedikamente. Durch die Cortisongabe hatte ich ständig Hunger und war insgesamt nicht mehr sehr belastbar. Aber im Leonbergerfreundeskreis machten wir weiterhin kleine Spaziergänge, die mir unter anderem meine Lebensfreude erhielten.  Mein Kumpel Luis war ganz lieb zu mir und legte sich immer in meine unmittelbare Nähe, als wollte er mir Beistand leisten. Am Sonntag, dem 13. Dezember 2015, waren wir alle noch einmal zusammen auf unserem Hundeplatz in Hünxe-Krudenburg zum Familiensonntag. Allen Freunden fiel auf, daß ich sehr ruhig war. Normalerweise hatte ich immer viel Interesse an meinen Hundefreunden, diesmal lag ich ruhig auf meiner Decke.  Trotzdem fand ich es schön, mit dabei zu sein. Montag hatten meine Leute für meinem Kumpel Luis, einen Termin zur Ultraschalluntersuchung (halbjährlicher Check-up). Alles war bei Luis ok und sie waren sehr glücklich. Als sie nach Hause kamen, habe ich alle freundlich begrüßt und mich dann wieder im Flur hingelegt. Hiermit endet leider meine Geschichte. Bjarne hatte sich nach der Begrüßung sehr schnell niedergelegt. Klaus war gerade auf dem Weg in den Keller und ich war im Obergeschoß. Plötzlich hörten wir einen kurzen, seltsamen Laut. Klaus rannte ins Erdgeschoß, Bjarne lag auf der Seite und war verstorben. Wir waren total fassungslos und wollten es nicht glauben. Deshalb fuhren wir mit ihm zu unserer Tierärztin, die seinen Tod jedoch bestätigte. Als letzten Liebesdienst hatte er uns die Entscheidung, ihn beim Tierarzt erlösen zu lassen, abgenommen. Dafür möchten wir ihm danken. Glücklicherweise konnten wir Bjarne, noch am gleichen Tag, auf dem Duisburger Kleintierfriedhof, wo alle unsere Hund begraben sind, beerdigen. Bjarne, unsere “graue Eminenz”, war ein besonderer Hund und eine große Bereicherung unseres Lebens. Wir werden ihn niemals vergessen! Seitenanfang Mein Fotoalbum